BRIEFING-VORLAGE DIRECT-MAILING

Mit einem gut durchdachten Direct-Mailing haben Sie die Chance, wertvolle neue Kontakte zu knüpfen oder bestehende Kontakte zu reaktivieren. Es gilt, eine Story zu entwickeln, die den Empfänger involviert und unmittelbar zum Handeln bewegt. Gerade beim Direct-Mailing bedeutet neben einer kreativen Idee aber vor allem auch eine ganze Menge Planung. Je besser Ihre Vorarbeit, desto schneller kommen wir zum Ergebnis.

Mit Hilfe unseres Leitfadens sollte Ihnen das Briefing nicht mehr schwer fallen. Diverse Tipps und Begriffserläuterungen finden Sie in den Toggels auf dieser Seite. Für eine einfache Bearbeitung laden Sie sich ganz einfach unsere Briefing-Vorlage als Word-Dokument oder Pdf herunter und beantworten unsere Fragen.

Los geht’s!

In der Briefing-Vorlage stellen wir Ihnen alle für uns relevanten Fragen, die für die Konzeption Ihres Messestandes wichtig sind. Falls wir Ihr Unternehmen bzw. Ihr Angebot bisher noch nicht kennenlernen durften, bearbeiten Sie bitte vorab die Punkte 1 bis 8 von unserer allgemeinen Briefing-Checkliste. Dort stellen wir Ihnen Fragen rund um die Themen relevanter Markt, Wettbewerb, Zielgruppe und Ziele sowie Positionierung.

Damit Sie sich auch dann zurecht finden, wenn Sie kein ausgesprochener Marketing- bzw. Messe-Spezialist sind, haben wir allgemein verständliche Fragen formuliert. Der Klick auf einen hervorgehobenen Begriff führt Sie zu genaueren Erklärungen oder Beispielen, die Sie bei der Bearbeitung unterstützen.

1. ANGEBOT UND PERSONALISIERUNG

  • Welche(s) Angebot(e) kann der Empfänger wahrnehmen und welche Anreize schaffen Sie dafür?

Das Angebot muss so formuliert sein, dass es der Empfänger nicht verpassen möchte. Denken Sie auch daran, zusätzliche Anreize wie beispielsweise ein befristetes Testangebot, eine unverbindliche Gratis-Beratung, einen Warengutschein oder kostenlosen Check anzubieten. Prüfen Sie auch, ob Ihre innerbetrieblichen Kapazitäten für eine schnelle Bearbeitung der Rückläufer ausreicht – besonders dann, wenn Sie im Mailing persönliche Besuche oder Telefonate anbieten.

  • Soll das Mailing personalisiert an die Empfänger geschickt werden?

Die Personalisierung ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren des Direct-Mailings. Einer Sendung, die „an alle Haushalte“ adressiert ist, schenken Sie mit Sicherheit weniger Aufmerksamkeit als bei einer namentlichen Ansprache. Personalisiert werden kann jedoch nicht nur die Empfängeradresse, sondern beispielsweise auch ein separates Anschreiben innerhalb des Mailings. Auch wenn die Kosten für Druck und Versand ansteigen, empfehlen wir einen möglichst hohen Grad an Personalisierung!

2. VERSAND UND ANTWORTMÖGLICHKEITEN (RESPONSE)

  • Wie soll das Mailing verschickt werden?

Es gibt verschiedene Wege, wie das Mailing den Empfänger erreicht. Eventuell können Sie Kosten sparen, indem Sie es als Brief-Beilage oder als Beilage zu einer Warensendung verwenden. Andernfalls empfiehlt sich entweder der Versand per Post als Einzelsendung, als Infopost (Serienbrief) oder als Werbeantwort (mit integriertem Response-Element).

  • Auf welchem Weg soll der Empfänger auf das Mailing antworten (Response)?

Die Responsequote entscheidet letztendlich über den Erfolg des Mailings. Machen Sie es dem Kunden so bequem und einfach wie möglich, Ihnen zu Antworten bzw. ein bestimmtes Angebot in Anspruch zu nehmen. Möglich sind die Rücksendung eines Responseelements per Fax oder Mail, die Rücksendung eines Responseelements per Post (Antwortkarte/Briefkuvert) sowie eine persönliche Kontaktaufnahme per Telefon oder Besuch im Ladengeschäft.

  • Wer übernimmt ggf. anfallendes Rückporto?

3. PRODUKTION UND ABWICKLUNG

  • Wie hoch ist die Auflage des Mailings?
  • Wir wickeln die komplette Produktion bis hin zum Versand für Sie ab. Wenn Sie die Produktion übernehmen wollen oder bestimmte Partner bevorzugen, teilen Sie uns das bitte mit.

4. BUDGET UND TIMING

  • Wie hoch ist das Budget und wie soll es aufgeteilt werden?

Bei der Budgetplanung denken Sie bitte neben Konzeption und Entwurf auch an Porto, Produktion, Lettershop und eventuelle Zugaben (Produktmuster, Gutscheine, Rabattcoupons, …). Bitte nennen Sie uns Ihren Rahmen, damit wir für Sie eine komplette Kalkulation erstellen und Ihr Budget optimieren können.

  • Wie sieht Ihr Zeitplan aus?

Beachten Sie gerade bei Direct-Mailings genügend Vorlaufzeit. Nach der Konzeptions- und Gestaltungsphase folgt nicht nur der Druck, sondern gegebenenfalls auch die Personalisierung, Konfektionierung, Versandoptimierung und der Versand. Was erwarten Sie als nächsten Schritt und bis wann? Wann soll das Mailing beim Kunden ankommen? Wann sind Sie für Abstimmungen verfügbar, wann nicht? Darüber hinaus erstellen wir gerne den Zeitplan vom Entwurf bis hin zur fertigen Produktion.

5. TIPPS

  • Werten Sie stets die Responsequote aus, um den Erfolg oder Misserfolg des Mailings zu kontrollieren und Folgemaßnahmen zu optimieren.
  • Beachten Sie, dass verschiedene Zielgruppen oftmals unterschiedlich angesprochen werden müssen.
  • Überprüfen Sie bei einem personalisierten Mailing die Adressliste auf korrekte Anschrift und Namen.
  • Beobachten Sie den Wettbewerb. Gibt es ähnliche Aktionen?
  • Machen Sie sich Gedanken über einen angemessenen Ankunftstermin beim Kunden. Wann ist die Zielgruppe zu Hause/im Büro? Wann hat die Zielgruppe am meisten Zeit sich mit Ihrem Mailing zu beschäftigen? Wann gibt es passende Anlässe, z. B. saisonbedingt?

Noch Fragen?

elefant-c